Estland 🇪🇪

12.Tag  Überfahrt nach Helsinki

Wir hatten 2 wunderbare Wochen in einem ganz interressanten Land. Ich bin begeistert von der Digitalisieren, und wie weit Sie bereeits vortgeschritten ist. Bargeld ist eigentlich überflüssig in diesem Land. Ob des zwei Brötchen beim Bäcker waren, oder in der Markthalle einen Kaffe, es war überall selbstverständlich. Die Menschen eher ruhig und zurückhaltend, vielleicht lag es dem fehlenden Englisch, obwohl die jungen Leute alle eigentlich ganz gut Englisch sprachen. Dann Geschichte dieses Landes,  1944 von Russland  besetzt,  wurde erst 1991 wieder selbständig. Die Besatzungszeit spürt noch einwenig wobei alles Russische vernichtet wurde. Teile des Landes waren für Einwohner  Sperrgebiet. Dazu gehörte die Insel Saareamaa, was ein Militärstützpuntk war sowie Tartu wo ein Flughafen der Russichen Armee stationiert war. Narva an der heutigen Grenze zu Russland, ist immer noch einwenig Russisch. Die Menschen sprechen russisch und man hat das Gefühl, dass das Geld hauptsächlich in Tallinn investiert wird. Die Haupstadt ist von Keuzfahrtschiffen überflutet und es hat unzälige Touristen im Sommer, die Preise sind entsprechend hoch. Was mich wundert wie die Esten bei den Preisen leben können. Ich habe das Land relativ teuer empfunden, durch den Euro haben sich die Lebenshaltungskosten doch extrem verteuert, wie überall.

Und nun geht es nach Finnland.


11.Tag Narva und Sillamäe und zurück nach Tallinn.

Wir hatten uns kurz überlegt, doch mal nach Narva zu fahren. So nahe kommt man ja nicht immer in die unmittelbare Nähe zu 🇷🇺

Also Narva ist die Grenzstadt zu Russland , auf der einen Seite die Herrmannsburg, auf der Russischen die Festung Ivangorod. Man spricht Russisch und man hat wirklich das Gefühl nicht unbedingt mehr in Estland zu sein.

Es gab wie überall ein neues modernes Kulturzentrum, inmitten Russischer Baukunst 😉. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt. Die Rückfahrt nach Tallin ging dann ganz gemütlich an der Küste entlang.










12. Tag Tartu

Dieser Tag war ganz der kleinen Universitätsstadt Tartu gewidmet. Eine Zauberhafte Stadt mit viel Studenten und einem tollen Kulturzentrum wo es Kunstausstellung en gibt, einen Flohmarkt, Second Hand Klamotten und natürlich Bars uns Restaurants

Tartu war übrigens zu der Besatzungszeit Sperrgebiet, so wie Saaremaa auch. Man hat das Gefühl das ganze Land war gesperrt. Ich frage mich wo denn die alle gewohnt haben.













Was mir noch so auffällt ist, es gibt unglaublich viele große, teure Autos. Jeder zweite fährt einen Audi oder Porsche. Die Banken müssen auch leben 😣

Und jetzt noch was tolles. Wir haben durch Zufall entdeckt, dass es eine Papiermanufaktur mit Museum gibt. Das war richtig genial. Eine junge Frau hat uns alles über die Herstellung erklärt.











10.Tag Fahrt nach Nina am Peipassee

Wir beginnen heute sozusagen den Rückweg. Wir sind, wie schon wie auf der Hinreise mit der Fähre wieder auf das Festland gefahren nach Virtsu. Unser Ziel war das Nina Kordon ganz auf der anderen Seite von Estland, am Peipasseee, auf der anderen Seite liegt Russland. Wir hatten uns überlegt einen Stop in Pärnu einzulegen, was auch sehr schön war. Die Stadt mit nur 13000 Einwohnern ist flächenmässig so groß wie Berlin. Das merkt man überhaupt nicht. Es gibt eine kleine schmucke Altstadt.








Dann ging die Weiterfahrt über Tartu, die zweitgrößte Stadt Estlands nach Nina, wo unsere Bleibe liegt. Ich weiß nicht mehr warum ich das gewählt habe, aber nun wo wir da sind, war es die richtige Entscheidung. Eine sehr nette Finninn hat uns in unser Zimmer begleitet.Wir durften uns sogar eines aussuchen . Die Frage wann wir frühstück haben möchten wurde noch geklärt ubd und dann ging es erstmal was Essen. Es war schon fast 17.00 Uhr. Das einzigste Restaurant hier schließt um 18.00 Uhr. Wir haben prima Estnische Küche genossen. Die Bedienung, ein junges Mädchen, sprach etwas Englisch, Sie hatte ihren Spaß mit uns, denn Ich wollte immer was von der Karte bestellen, aber Sie meinte,ach das hier ist doch besser 😊.







Nina









9. Tag Hiiumaa

ist eine kleine Insel nördlich von Saaremaa. Wir hatten uns spontan entschlossen einen Tag dort zu verbringen. Es gibt einmal täglich eine Fähre ⛴ die von Triigi nach Soru um 09:30 Uhr abfährt und um 17:30 Uhr wieder zurück.


Hiiuma ist die Insel der Leuchttürme, der Radfahrer und Wanderer. Alles ist einbisschen kleiner. Ich hatte das Gefühl wir waren ganz alleine. Die Saison beginnt erst am 1. Mai, so dass noch viele Restaurants und Geschäfte geschlossen haben. Wir sind einmal um die Insel gefahren, waren wandern am Strand und haben die Ruhe genossen.

Hiiuma liegt an einer wichtigen Seestrasse der Ostee. Der gesamte Schiffsverkehr Finnlands und West- Russlands führt an der Insel vorbei.

Wir haben Denkmal entdeckt welches für die ums Leben gekommenen Kinder der gesunkenen Estiona 2005 erbaut wurde.



Kurz vor der Rückfahrt haben wir noch eine Wollmanufaktur entdeckt. Die Maschinen die dort in Gebrauch sind, kommen aus Taschkent und sind 150 Jahre alt. Die Pullover die man dort natürlich auch kaufen kann werden im gleichen Haus von Frauen aus der Umgebung hergestellt.








Hier nun einige Eindrücke einer ganz bezaubernd Insel, wenn man manche Häuser sieht, muss man zwangsläufig an die Russische Besatzungszeit denken.




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7. – 8. Tag Wandern und fremde Länder erkunden.

Nach einer Woche bin ich nun auch angekommen, kann auch mal durchschlafen. Wir sind die letzen Tage gut gewandert. Mal 10 Km, etwas mehr oder weniger. Es gibt eigentlich keine Wanderwege, man läuft am Strand, sofern das geht, oder auf Waldwegen die so schön sind zum laufen. Wie auf Wolle, so fühlt sich das an.




Am Leuchtturm

gab es dann auch endlich mal was zu shoppen. Nicht dass wir was brauchen, aber man sieht ja immer Dinge die es bei uns nicht gibt. In diesem Fall eine Wollmütze für Sebastian. Seine letzte in Lissabon gekauft, liegt in irgendeinem DriveNow🤣.

Num mal ein ganz anderes Thema was mich beschäftigt seit wir auf der Insel sind. Saaremaa besteht aus gefühlt 50% Wald und die restlichen aus Ackerbau. Nun ist es so, dass total viel Wald abgerodet ist. Immer wieder Schneisen ohne Bäume. Das sieht so krass aus! Ich habe keine Idee was das sein könnte. Schade und erschreckend. Überhaupt ist alles ziemlich trocken hier. Der Klimawandel lässt grüßen. Leider kann ich niemanden fragen, man spricht doch sehr wenig Englisch.


Das Thema Alkohol darf ja im Nordern auch nicht fehlen. Die Finnen, wie man weiß fahren nach Tallinum Alkohol zu kaufen. Nur günstig ist der hier auch nicht. Mit ist schon klar warum soviele Dänen in Berlin Wohnungen kaufen. Ein Bier kostet 5 € im Restaurant. Im Supermarkt gibt es keine Flaschhe Weisn unter 10€. Nun Weinbauern müssen auch leben. Wir in Berlin sind einfach ziemlich verwöhnt.

Nichtsdestotrotz gab es am Hafen gleich wo die Fähren aus 🇫🇮 und 🇸🇪 ankommen ein großes Outlet nur für Alkohol, wo jeder einkaufen kann. Zu unseren Preisen 🤣 , das macht so gar kein Sinn. Aber gut, dass wir das entdeckt haben, so konnten wir uns mit reichlich Rot- und Weißwein eindecken.

Auch Interessant das Essen, wir waren einige Male Mittagessen und war überwältigend, tolles Gemüs mit Fisch oder Fleisch. Die Bilder sprechen für sich.






6. Tag Kurasaree (Ahrensburg)

Dies ist die einzigste Stadt, sagen wir Kleinstadt. Wunderschöne Häuser, eine Burg und viele kleine Gescchäfte. Der Mix aus alt, schäbig und heruntergekommen hat Charme. Auch die Zeit der Sowjetischen Besatzung ist deutlich zu sehen.










5.Tag Saaremaa

Heute ging es wandern, und zwar im Vilsandi Nationalpark zum schiefen Turm im Wasser.











4.Tag Saaremaa, das Ziel der Reise!

Die Überfahrt war eigentlich ganz schön, 30 Minuten mit einen Ultramodernen Fähre. Vorher noch einwenig Einkaufen gewesen. Ist schwierig da man ja nichts lesen kann.😉



Und natürlich kannman sein Handy überall laden.

Aber vorher eine kleine Geschichte. Manch einer der mich sehr gut kennt würde sagen OMG typisch Guido 😝. Dabei plane ich eigentlich immer viel zu viel.

Also am Mittwoch (heute ist Donnerstag) stehen wir auf, packen unsere Sachen, ziehen die Betten ab! Ja das machen wir immer!! Das gibt gute Bewertungen bei Air bnb. Dann gehen wir ui Europcar um das Auto zu holen. Wahrscheinlich wisst ihr schon was passiert. Der junge Man , eher gelangweilt, sagt es gibt kein Auto. Da ich es ja selbst gebucht habe wusste ich, dass er sich geirrt haben muss. Ich gebe ihm mein Handy und wurde schon etwas ungeduldig. Das sah mir der jungsche natürlich nicht an😝.

Jedenfalls sagte er nach einiger Zeit, jaa da ist ja der Wagen, aber für morgen gebucht.😣Nur eine kurze Panik ob ich denn alles falsch gebucht hatte, aber dem war nicht so. Also nur den Tag verwechselt. So ging es wieder zurück Betten wieder beziehen usw.

Der Tag im Freilichtmuseum war dann um so schöner.

So nun geht es weiter nach Saaremaa. Die Frage, warum diese Insel lässt sich ganz einfach erkären, dort war die schönste Unterkunft die ich finden konnte, zudem auf einer Insel. Von außen nicht so schön aber innen!





Hier klicken, und es geht zu unserem Haus


1. – 3. Tag Tallin

Auf nach Estland. Irgendwie entdecke ich gerade meine Leidenschaft für Osteuropa, darum führt uns diesee Osterreise nach Estland. Als eigentliches Ziell habe ich mir die Insel Saaremaa ausgesucht. Ich mag Inseln, mit dem Schiff übersetzten ist immer toll!

Also wir beginnen erst einmal in Tallinn. Der Liebe Tim hat uns viele Geheimtipps gegeben, gute Essen und trinken. Was will man mehr.

Hier ist der Strand von Pirita.


Wir wohnen in Tallinn in einer kleinen Wohnung über Air B n B , ja ich habe auch ein schlechtes Gewissen !

Wir kamen erst um 22:30 Uhr an , und man hat uns ein Taxi geschickt. Die fahrt dauerte nur 15 Minuten. Ich wusste schon, dass Estland 🇪🇪 führend im Internet ist, man wählt im Internet, und man kann alle Öffentlichen Serviceleistungen online abwickeln. So ist unsere Wohnung, wir würden sagen, ein Smart Home. Die Tür öffnet man mit einem Chip, die Heizung geht voll elektrisch und wird über ein Touch Pad gesteuert. Das tollste ist die Bezahlung in der Tram, seht selbst.



Am Nachmittag haben wir das Mahnmal für die Opfer des Kommunismus besucht. Es wurden über 90.000 Menschen getötet, ein Irrsinn 😔!




Hier einige der Holzhäuser, diese werden uns auf der ganzen Reise begleiten.








Heute ging es ins Freilichtmuseum. Die Geschichte Estlands ist doch sehr bewegt. Mal Deutsch, mal Russisch und schließlich Estnisch. Das Museum zeigt die verschiedenen Höfe aus dem ganzen Land. Es gab unterschiedliche Baustile von Nord dem eher Finnischen zum hügeligen Süden, und die Inseln sprechen für sich.








Hier der Link >

Unser Haus in Kurasame


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