Mongolei Blog

Mongolei 2019

Ich wurde immer wieder gefragt warum die Mongolei. Dies zu beantworten war gar nicht so schwer. Ich wollte was komplett anderes erleben, weitab vom Mainstream und auch wissen wie es sich anfühlt, jedenfalls einbisschen, wie Nomaden zu leben. Eines kann ich schon verraten: natürlich haben manche auch Internet Telefon und Fernsehen in den Jurten Aber Sie schlafen auch auf dem Boden und trinken ihren Milchtee alle aus der gleichen Schale und der Pott steht immer bereit.

Reiseplanung:

Nach vielen Anfragen bei Agenturen, die oftmals nicht geantwortet haben bin ich auf Hassan und Khangai von www.Hunnu-Mongolia.com

gestossen. Eine kleines DMC, also eine kleine Incomming Agentur die alles anbietet was die Mongolei zu bieten hat. Nach einigen E-Mails war klar, dass Sie mir die Mongolei zeigen. Ich wollte bei den Nomaden Familien wohnen und in die Gobi Wüste, Ulanbaatar wollte ich möglichst vermeiden, Großstadt habe ich ja zuhause.

Es wurden einige Emails geschrieben, dann schrieb Khangei in deutsch weiter. Er hat 6 Jahre in Deutschland gelebt, und in Berlin studiert. Auch seine Mutter hatte on Leipzig Chemie studiert.

Khangei hatte mir dann alles bestätigt, was auch in meinem Budget lag. Die genaue Reiseroute kam dann 3 Tage vor Abflug.

Reisevorbereitungen:

Die Aufgabe war, für alle Wetterverhältnisse etwas mitzunehmen. 30 Grad in der Gobi und nachts bis zu 5 Grad in der Steppe.

Die Mongolei 3 Mio Einwohner davon 1,2 in Ulaanbaatar, auf Deutsch Ulan Bator im Volksmund ganz einfach UB genannt.

Ausser UB gibt es noch einige Städte im Land verteilt . Das Land ist 4 mal so groß wie Deutschland. Hat eigentlich nur Steppen, Wüsten, Berge und Seen also Natur pur. Allerdings keine Bären was das Reisen doch sehr viel leichter macht, ich denke dann an Camper Urlaube in 🇨🇦😉.

Hotels und Gasthöfe auf dem Land braucht man erst gar nicht suchen, da es diese Schlichtweg nicht gibt. Die Nomaden haben natürlich keine Badezimmer oder Toilette, es gibt aber Jurten Camps für Touristen, die all das haben. Ich wollte es anders, so dass ich mit Khaingei durch das Land reisen werde. 10 Tage Zelten, mit Nomaden Familien Zeit verbringen, einmal die Wüste Gobi steifen und auf den Spuren von Chinggis Khaan Khan das Land erleben. 3000 KM im Jeep und Pferd.

So wurde aus einer Idee eine Reise.

28.Juli 2019

Berlin > Moskau > Ulanbaatar

Um 14:55 ging es ganz pünktlich nach Moskau. Die Schlange am Check In war endlos und der Beamte an der Passkontrolle ( es gab auch nur EINEN Schalter für 280 Passagiere. ) hatte gut zu tun.

Der Zwischenstop in Moskau war unerwartet unkompliziert wir mussten einmal aussteigen durch die Passkontrolle und wieder in den Transit.

Und nun direkt nach UB. 5 Stunden und wir waren hier. Der nicht existierende Service bei der OM war unspektakulär. Es gab zumindest einmal Wasser zu trinken. Kann man fliegen, braucht man aber nicht. Fast keine Beinfreiheit.

29.Juli Ankunft UB

Wenn man Reisen nur per Email bucht, bei einer Agentur die man nicht kennt hat man durchaus Bedenken ob denn bei der Ankunft auch wirklich jemand wartet.

Ich hatte mit Khangai schon vorher über Whatspp kommuniziert, er hat 10 Jahre in Berlin gelebt und dort studiert. Was es für Zufälle gibt.

Nun dann, wir waren erst Frühstücken, Caffe Latte und Cappuccino, und na klar gibt es das auch hier in UB. Dann fuhren wir der Wüste Gobie entgegen

Unser erstes Ziel war Tsagaan Suvraga White Stupa ca. 400km von UB entfernt.

Das Land ist in 5 Regionen aufgeteilt, hat dann Provinzen und wiederum Bezirke.

Unsere Reise ging in die Südprovinz und Zentral.

Es gibt nur wenig geteerte Strassen, eine Ost- West und Nord- Süd Verbindung. Der Rest sind Schotterwege bzw. wie Khangai sagte Waschbrett Straßen, oder einfach Steppe bzw. Wiesen und Felder. Man fährt einfach los.

oder auch so😆

Man reist entweder mit einem Russischen VW Bus oder im Jeep. Unseres war ein Jeep, wir waren ja nur zu zweit,

jedenfalls haben wir damit noch unseren Spaß und Sorgen. Dazu aber später.

und das sind wir.

und auch so

und dazu später

Hier einige Eindrücke von der Fahrt, inklusive Mittagessen, diesmal ohne Stutenmilch😉. Ich habe sie später probiert, aber hat mir wiedererwartend nicht geschmeckt. Welch ein Wunder.

Am Wegesrand immer wieder Kamele, Pferde, Schafe, Ziegen und Kühe, ach und natürlich Jacks.

Hier unser erster Stop die Weiße Steppe

Hier war auch unsere erste Nacht.

Khangai beim kochen.

Und so fuhren wir wieder ab, nach einer verregneten Nacht.

Und hier der grandiose Ausblick

31.Juli Richtung Gobi

Wir hatten ca 400 km vor uns, und das wurde der Tag der plötzlich alles auf den Kopf stellte.

Als wir los fuhren war es kalt und es regnete, das Zelt lag mehr oder weniger im Schlamm. Nach einer Katzenwäsche ging es weiter ins Orkhan Tal bevor es nach Dalanzadgad ging, die Hauptstadt der Südprovinz Gobi.

Die Fahrt ins Orkhan Tal war ziemlich holprig. Dort angekommen viele Touristen aus der Mongolei, China, Korea und einpaar Europäer waren natürlich auch da.Wir wanderten, kletterten ca. 2 Stunden durch das Tal.

Nach einigen Stunden später erreichten wir Dalanzadgad. Ich dachte immer die Gobi sei die Wüste, aber nein es sind Regionen Süd Gobi und West Gobi, in der auch die Wüsten und Steppen sind.

Wir haben einen Freund von Khangai getroffen, und waren kurz in der Tempelsanlage Onghid. Ich bisschen wie eine Stadt im Wilden Westen, so kurz vor der Wüste.

Nach einem Mittagessen mit Tugsuu, ein Feund von Khangai und Polizist in der Stadt, ging es weiter Richtung Gobi.

Tugsuu wurde noch gebraucht 😂

Und nun passierte das, was keiner will und ein Reiseleiter schon gar nicht.🤣

Als wir kurz einen Stop machten ging das Auto nicht mehr an. 😳

Der Wagen hat keinen Schlüssel, sondern diesen elektronischen Stecker. Jedenfalls war es fast dunkel und nichts ging mehr, außer Tür auf und zu, und wir waren irgendwo in der Steppe. Das Auto konnte offenbar nicht mehr gestartet werden.

Unser Plan in die Wüste zu fahren war somit erstmal gestorben.

Leider ging unser Mobiltelefon auch nicht, da es verschiedene Anbieter gibt und die Netze nicht verbunden sind. Ich hätte ja für solche Fälle eine Simkarte von jedem Anbieter, aber dem war nicht so.

Wenn man in der Mongolischen Steppe unterwegs sind sieht man immer Nomaden bei Ihren Tieren. Wir hatten glücklicherweise eine Nomadenfamilie gleich vor uns.

Der Junge aus der Jurte gab uns gleich sein Mobiltelefon, so ein richtiges Telefon, Smartphone machte ja keinen Sinn. Hier gab es ja kein Internet,somit konnte Khangei telefonieren. Ich dachte die Sicherung am Anlasser oder so ähnlich sei vielleicht kaputt, oder die Schlaglöcher bzw. die Offroad Straße. Nachdem das Handy leer war und wir keinen passenden Stecker für das Ladegerät hatten, wurden die Zelte aufgebaut tranken wir erstmalm meine mitgebrachten Vodka und natürlich mongolisches Bier. Khangai hatte eine Palette dabei 👍

0. Juli Der nächste Morgen

Also nun musste ein Plan her. Das Auto stand still, auch konnte es nicht bewegt werden da es auf P Modus stand und der N Modus nur über den Computer gesteuert werden kann. Khangai rief Tugsuu an und er organisierte uns einen Lastwagen auf den wir später das Auto hieften. Der Vater des Jungen kannte sich mit Autos aus und kam mit viel Werkzeug ( auch das habe Sie selbstverständlich) und kroch unter das Auto und machte irgenwas damit das Auto bewegt werden konnte. Viel zuviel Technik in diesen Auros. Das dauerte eigentlich den ganzen Tag, somit verbrachte ich den Tag mit der Nomaden Familie. Das war doch auch was !

[ich füge hier mal was ein, was ich später erlebt habe, das passt zu dieser Stelle im Blog]

2 mal täglich werden die Kühe gemolken, sofort danach die Milch aufgekocht und entweder Milchtee gemacht oder Yoghurt saure Milch. Das ganze ist Arbeit der Frau. Die Kinder, wenn nicht in der Schule, (und ja es gibt Schulpflicht)

kümmern sich um die Herden. Die Tiere sind frei und kommen abends, oder auch nicht, zurück zur Jurte. Einige Male kamen die Pferde nicht zurück und einer der Jungs sprang auf sein Pferd und ging auf die Suche, leider erfolglos. 2 Tage später kamen Sie aber wieder. Der Hausherr schlachtet die Tiere, oder verkauft das Fleisch auf dem Markt. Obwohl Sie nicht viel haben schienen Sie zufrieden zu sein. Wir würden vielleicht sagen oh sind aber arm. Das wäre falsch, ihr Leben besteht aus Tiere hüten und das nötige Essen zuzubereiten für die eigene Versorgung, oder zu verkaufen.

Leider sprechen Sie kein Englisch, somit war eine kommunikation in unserem Sinne nicht möglich. Also machte man Gesten oder manchmal auch nur ein Lächeln, ein 👍 oder ein Kopfnicken.

Der Wagen wurde dann abgescheppt und auf den Lastwagen geschoben.

Nun gings wieder zurück nach Dalandsadgad der Lastwagen und wir offroad 3 Stunden durch die Steppe. Tungsuu fuhr mit seinem Monster Jeep wie eine gesenkte Sau, mir war kotzübel, jetzt weiß ich was Offroad bedeutet 😆

Wir mussten nun eine nicht eingeplante Übernachtung im Hotel machen. Dies war dann meine letzte Dusche für die nächsten 10 Tage.

Unterwegs dannnoch kurz Abendessen in Bolgan, einem Kuhnest direkt am Eingang zur Wüste. Hier war die Familie gerade dabei ein Tier zu häuten.

Nomaden wechseln 4 mal in Jahr Ihren Ort, den Jahreszeiten angepasst. Eigentlich immer in der Steppe, außer im Winter. Von den 3.4 Mio Einwohnern leben ca. 2 Mio noch als Nomaden. Die Zahl nimmt leider ab, da die Folgen des Klinawandels den Tieren die Nahrung nimmt, und somit die Existenzgrundlage der Nomaden weg ist.

Was essen die Menschen in der Wüste eigentlich ,nur das was es gibt, Fleisch und Milchprodukte.

Es gibt nur Tee aus Kuhmilch, die Teekanne steht den ganzen Tag in der Jurte und jeder nimmt sich wenn er durst hat, alle aus der gleichen Schale

Die berühmte Stutenmilch wird auch zum trinken aber hauptsächlich für Käse gebraucht. Das Fleisch der Tiere, Kühe, Pferde und Schafe wird getrocknet und dann in die Milchsuppe getan. Das war die Vielfalt der Nomadenküche. Auch wird Pferdefleisch hauptsächlich im Winter gegessen da dies Nahrhaftiger ist. Die Mongolei ist eines der kältesten Länder der Welt. Minus 40 Grad ist keine Seltenheit. Geheizt wird übrigens mit Kuhmist. Wenn der getrocknet ist, wird der Ofen der in der Mitte der Jurte steht damit geheizt.

Airag wird aus Stutenmilch Übersetzt Bier

Und wenn Dosenbier gelber Airag .

01. August

Irgendwie mussten wir nun weiterfahren, unser Ziel war seine Familie in der Nöhe von Charchorin.

Khangai organisierte einen Minibus, das war gar nicht so einfach da der Fahrer nachts durch die Steppe fahren musst, und es ist hier

mehr als dunkel.

Wir fanden schlussendlich eine Auto das uns dort hinbringen würde. Es lageb 600 km vor uns. Davor mussten wir den Lastwagen mit dem abgeschleppten Auto erstmal finden, unsere Sachen waren noch im Auto.Das war gar nicht so einfach, denn der Fahrer hatte uns keine Adresse gegeben, nach einigen Telefaten und fragen haben wir den Lastwagen in einem Hinterhof.

Wir nahmen nur die nötigsten Sachen mit.Nachdem alles gepackt war ging es los.

Mein neuer Reisebegleiter war Halunbolk, der uns mit seinem Vater in den Norden bringen wird.

Unsere Strecke einfach quer hoch nach Norden

Und plötzlich mitten in der Steppe ging der Motor plötzlich aus. Der Schlauch gerissen. 😂

Diesmal waren wir wirklich in der Pampa !

Nun ging eigentlich das gleiche Spiel los wie am Tag zuvor. Einige Anrufe und 3 Stunden später war der Schlauch bei uns. Das ganze muss sich in Windeseile herumgesprochen haben „man fragt sich wie 😉“

jedenfalls kamen Autos mit irgendwelchen jungen Leuten die uns zuschaueten. Und na klar wurden Selfies in der Steppe gemacht. Alles wie bei uns.

Nun wuede die Weiterfahrt zu einer Nachtfahrt.

2.August

Die Fahrt dauerte die ganze Nacht bis wir wir endlich morgens um 8. Uhr Charchorin erreichten.

Es gab auf diesem Weg keine Strassen sondern nur holprige Feldwege. Natürlich auch keine Schilder, man fährt einfach in die Himmelsrichtungen die man möchte. Für uns Verhältnisse sehr ungewohnt, war schon ein kleines Abenteuer, in der stockdunklen Nacht durch die Wildnis. Der Himmel, wolkenlos mit einer grandiosen Sicht auf die Sterne. Der Fahrer kannte auf jeden Fall den Weg.

In Charchorin gab es Frühstück bei einem Onkel von Khangei, man hat immer einenOnkel.

Charchorin war einmal die Hauptstadt der Mongolei, vor 800 Jahren von Chinggis Khaan ausgerufen.

Nun gab es wieder ein anderes Auto, wir mussten nun in die Mongolische Wildnis zu einer Nomaden Familie. Der Minibus musste ja wieder zurück. Am späten Abend kamen wir endlos beim unserer Familie an.

0. August Meine Zeit mit den

Nomadenas Nomandenleben

Man hat so gar keine Vorstellung wie das Nomadenleben denn so ist. Außer man beließt sich natürlich, was ich nicht getan hatte. Im Grunde sind Bauern die rein von ihrer Tierhaltung leben. Das Leben ist ziemlich hart. Die Kühe werden 2 mal täglich gemolken, dann wird die Milch aufgekocht und dann eine Art Buttersahne gemacht, yogourt oder Milchtee. Den Trinken Sie den ganzen Tag, ich fand den konnten man trinken, war nicht so ungewöhnlich wie Stutenmilch .

Kurz dazu, die meisten Nomadenfamilien haben Pferde, Schafe, Ziegen und Kühe. Aus Tiere bis auf die Ziegen werden gemolken, von den Ziegen wird die Caschmire Wolle genommen. Das ganze bildet die Lebensgrundlage der Familien. Die vielen Pferde und Kühe die scheinbar wild durch die Prärie laufen sind nicht wild, sondern Sie gehören immer einer Familie. Die Pferde kommen nur zu der Jurte also deren zuhause zum melken und zum trinken, falls kein Bach oder Fluss da ist, wie in der Gobi.

Die Pferde verschwinden schon mal einige Tage und jemand geht mit einem Pferd die Herde suchen. Das sind die Jungs die man auf den Pferden wegreiten sieht.

4.August Provinz Archangai

heute ging es weiter in die Zentralmobgolei in die Provinz Archangai.

Zuerst holteb wir einen Onkel ab. Er wollte wieder in Stadt zurück, das auf unserem Weg. Obwohl wir hätten ihn sowieso mitgenommen. Wir fuhren erstmal verschiedene Nomadenfamilien ab, denn er wurde Großvater und man gibt Geschenke für das Neugeborene. Wie ihr euch denken könnt ist das Stutenmilch und Fleisch.

An dieser Stelle einmal eine Erklärung zur Stutenmilch, die mir Khangei erklärt hat.

Stutenmilch gibt es immer nur von Mitte Juni bis Ende August. Das ist die Zeit in der die Stuten ihre Folen bekommen. Die Folen werden im Juni geboren und dürfen zuerst an die Milch der Stute. Danach darf die Stute auch gemolken werden für den Hausgebrauch. Kleopatra badete in Stutenmilch sagt uns die Geschichte schon, also eigentlich was ganz besonderes

Auch wird Stutenmilch zur Reinigung des Körpers genutzt, genauer gesagt zur Darmentleerung.

Wahrscheinlich kommen nicht alle Leser an diese Stelle😉, ich hatte eigentlich nur Durchfall, nicht schlimm aber war so.

Es gibt spezielle Jurtencamps in den gefastet wird, und ausschließlich Stutenmilch getrunken wird. Die übrigens etwas süsslich. Da ich sowieso nur Durchfall hatte, konnte ich darauf verzichten. 🤣

Noch was interessantes. Die Pferde gehen tagsüber weg von den Jurten also ihren Folen, diese werden an die Leine genommen un nicht wegzurennen. Die Stuten kommen allerdings bis zu 4 mal zurück um die Folen zu füttern.

Nun aber weiter. Wir fuhren den Onkel in die Provinzhauptstadt Tsetserleg , dort leben ca. 20.000 Menschen. In der gesamten Provinz ca.100.000.

Hier gab es eine Tempel und das kleine Aimag Museum.

Dann ging es nochmal weiter zum grossen Stein. Wir verbrachten einen schönen Abend im Zelt beim Lagerfeuer.

5. August Rückfahrt zu seiner Familie

Wir machten einen Stop in Tsegerent um Gahna einen Freund von Khangei zu treffen. Den hatten wir schon vor 3 Tagen getroffen. Er hat leider 5 Stunden gebraucht umzu treffen einen Freund ,wir aßen in der Markthalle lekkere gefüllte, ich nenne es mal Mongolische Empanadas richtig lecker.

Wir kamen dann bei seiner Famile an und Ghana mit seiner Frau haben gekocht. Vorher haben die Jungs noch mit den Pferden gespielt.

Nach unzähligen Kasachischem Cognac ging es dann ins Bett.

6. August

heute ging es wieder Off-Road zum Orchon Wasserfall,

7.August

die Fahrt nach UB ging über Charchain , dorr gibt es das wunderbare Kloster Erdenee Dzu , die Tempelanlage hat mehrere Gebäude, ein kleines Museum.

Nach einem kurzen Mittagessen ging es weiter Richtung UB.

Und plötzlich standen wir mitten in der Wüste im Khugnu Tarna Nationalpark.

Die Mongolen nennen sie Sandbruch, 80 km Dünen strecken sich aus.

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